{„type“:“Feature“,“properties“:{„fid“:47,“Nummer“:“P147″,“Typ_lang“:“Übergang Fahrbahn – Radweg verbessern“,“Typ_kurz“:“UFR“,“Zustand“:“Es existiert kein geregelter Übergang zwischen Radweg und Fahrbahn.“,“Beschreibung“:“Es soll ein sicherer Übergang zwischen Radweg und Fahrbahn geschaffen werden. Die vorhanden Mittelinsel soll gemäß der angegebenen Musterlösung angepasst werden. Es sind weitere Standorte für den Übergang Fahrbahn-Radweg zu prüfen.“,“Begründung“:“Die Aufmerksamkeit für den (querenden) Radverkehr wird erhöht. Radfahrende können sich auf den Übergang Fahrbahn-Radweg konzentrieren. Die Ortseingangswirkung wird durch bauliche Übergänge verstärkt und die Kfz-Geschwindigkeit reduziert.“,“Sonstiges“:“Musterlösungen sind beispielhaft zu verstehen. Die Überplanung des Übergangs übersteigt den Rahmen eines Radverkehrskonzeptes.“,“Umsetzungstyp“:null,“Sofortprogramm“:null,“Foto 1″:“1446″,“Foto 2″:“1447″,“Straße“:“Hobbenser Straße (K 21)“,“Verkehrsmengen“:null,“Baulast“:“Kreis“,“Gebietskörperschaft 1″:“Meerbeck“,“Gebietskörperschaft 2″:null,“Netzkategorie_Rad“:null,“Netzkategorie_Fuss“:null,“Verbindung“:null,“Schulverbindung“:null,“B+R – Verbindung“:null,“Freizeitverbindung“:null,“Sensibler Bereich“:null,“Schutzgebiete“:null,“Handlungsfeld“:null,“Musterlösung 1″:“UFR_06″,“Musterlösung 2″:“UFR_10_BW“,“Musterlösung 3″:null,“MDB“:null,“Meldungen (1. OB)“:null,“Likes (2. OB)“:null,“Dislikes (2. OB)“:null,“Differenz (2. OB)“:null,“Verkehrssicherheit-Ist“:null,“Verkehrssicherheit-Soll“:null,“Fahrkomfort-Ist \/ Barrierefreiheit-Ist“:null,“Fahrkomfort-Soll \/ Barrierefreiheit-Soll“:null,“Direktheit-Ist“:null,“Direktheit-Soll“:null,“Potenzial_Rad“:null,“Priorität (Wert)“:null,“Priorität (A-D)“:null,“Priorität (Manuell)“:null,“Kostenrahmen“:null,“Kosten-Wirksamkeits-Verhältnis“:null,“Notiz intern“:null,“Potenzial_Fuss“:null},“geometry“:{„type“:“Point“,“coordinates“:[9.145000979394946938327848329208791255950927734375,52.34201271007395916967652738094329833984375]}}

Kommentare

2 Kommentare

  • Der Radverkehr wird ab dieser Stelle in Richtung Norden auf der Fahrbahn geführt (der Gehweg ist für Radfahrende freigegeben, lässt aufgrund der geringen Breite aber nur eine Nutzung zu, wenn keine Fußgänger auf dem Gehweg sind). Die Verkehrsmenge und insbesondere die Geschwindigkeit macht eine Nutzung der Fahrbahn für Radfahrende aber Lebensgefährlich bis unmöglich.
    Überholmaneuver finden ohne Sicherheitsabstand statt und Radfahrer werden abgedrängt und beschimpft.
    Hier muss dringend (!!!) eine bauliche Trennung von Rad- und Autoverkehr geschaffen oder die Geschwindigkeit bzw. Fahrzeugdichte reduziert werden.

  • Die Straßen Am Schmiedebruch und Klosterstraße müssen für den Radverkehr verbessert werden. Aktuell fährt man als Radfahrer Richtung Enzen auf der Straße und wird mit geringem Abstand (teilweise geschnitten damit der Überholvorgang noch vorm Gegenverkehr stattfinden kann) und überhöhter Geschwindigkeit (>60km/h) überholt. In Gegenrichtung ist der Gehweg für Radfahrer freigegeben, jedoch relativ schmal. Für beide Richtungen muss eine Lösung gefunden werden damit man sicher und ohne Angst vor Unfällen mit dem Rad unterwegs sein kann.

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